Bettina Reitner

Das Leben ist ein Experiment. Lass dich vom Zufall leiten.

 

„Nichts bleibt, nichts ist abgeschlossen und nichts ist perfekt.“ 

(Richard R. Powell, Wabi-Sabi)


Die studierte Linzer Ökologin wechselte nach ihrem wissenschaftlichen Werdegang zu einem österreichischen Fördergeber für Grundlagenforschung. Relativ bald stand fest, dass die Kunst neben der Wissenschaft eine zentralere Rolle in ihrem Leben bekommen sollte. Aufbaustudium, Studienlehrgänge, Meisterklassen, Seminare unter anderem bei G. Musebrink und C. Westphal beeinflussten ihre Entwicklung, neben ihrer Freude am Experiment mit Materialien am meisten.

Die kontemplative, japanische Welt des Gedankengutes Wabi-Sabi (Konzept der Wahrnehmung von Schönheit des Unperfekten), in der es sowohl eine stoffliche als auch eine geistige Komponente gibt,  spielt eine immer größere Rolle in ihren Werken: Reduktion, Verinnerlichung, Emotionen in Zwischentönen. 

Die Schaffung von Bewussheit und Achtsamkeit wird mittels `process painting of intuative power´ nach G. Musebrink in ihren Werken transformatorisch umgesetzt.


Mitglied der Kulturvernetzung Niederösterreich
Mitglied der Berufsvereinigung der bildenden Künstler




 

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